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Tübingen

Tuesday, 3. August 2010

Vortrag und Diskussion zum Hiroshima-Tag


Ted Lollis (Knoxville, Tennessee): Hiroshima –
Peace Memorials and 65 Years of Remembering the Bomb


Presentation in English!

Der Vortrag ist in englischer Sprache. Die Diskussion kann in Deutsch und Englisch geführt werden. Es wird einen Dolmetscher (Deutsch-Englisch) für deutsche Beiträge geben.

20:15 Uhr
Freitag, den 6. August 2010
“Schlatterhaus”, kleiner Saal (unten)
Osterbergstrasse 2, Tübingen
EINTRITT FREI !

DEUTSCH
Die Stadt Hiroshima erbaute aus den Ruinen des ersten Atombombenangriffs einen Friedenspark, in dem sogar einem weiteren Amerikaner in diesem Jahr ein Denkmal gesetzt wird. In Oak Ridge, der geheimen Stadt, in der die Bombe konstruiert wurde, „heiligt“ eine japanische Glocke die Stadt Hiroshima. Sie dient dazu, das seit 65 bestehende Tabu gegen die Verwendung von Atomwaffen aufrecht zu erhalten. Die Präsentation basiert auf http://peace.maripo.com/x_japan_hiroshima.htm, http://peace.maripo.com/e_sanctification.htm , http://peace.maripo.com/e_bell_paper.htm, and http://bell.maripo.com.

ENGLISH
The City of Hiroshima constructed Peace Memorial Park out of the rubble of the first atomic bomb, and a second American will be immortalized there in stone later this year. In Oak Ridge, the Secret City which made the bomb during World War II, a Japanese bell 'sanctifies' Hiroshima and helps perpetuate the 65 year taboo against the use of nuclear weapons. The presentation will be based on http://peace.maripo.com/x_japan_hiroshima.htm, http://peace.maripo.com/e_sanctification.htm , http://peace.maripo.com/e_bell_paper.htm, and http://bell.maripo.com.


WHO IS TED LOLLIS?
Edward W. (Ted) Lollis is a former US Army officer, geographic analyst, retired Foreign Service Officer, and now lives in Knoxville, Tennessee. Having organized ceremonies at two different friendship monuments (in Le Verdon, France, and in Oak Ridge, Tennessee), he is now researching peace, international friendship, and freedom/liberty monuments worldwide.

Friday, 19. March 2010

Diskussion in Tübingen-Derendingen über eine Kita...


In Tübingen wird darüber diskutiert, ob eine neue Kita bald in die kirchliche Trägerschaft übergeben werden sollte, oder ob sie weiterhin eine rein städtische Einrichtung bleiben soll. Die Presse berichtet, dass die schon existierende kirchliche Kita nicht gut läuft.

Im Schäbischen Tagblatt ist schon einiges darüber erschienen:

"Kirche soll Kita-Träger werden" vom 19. 02. 2010
"Wer führt das Kinderhaus?" vom 18. 03. 2010
Leserbrief Kehrer vom 22. 02. 2010
Leserbrief Kürthy vom 19. 03. 2010

Ich habe heute morgen den folgenden Leserbrief eingereicht:

Herr Dr. Kehrer "kann es immer noch nicht glauben", auch wenn er ja die Wunden so deutlich sieht (Johannes 20:27-29). Meinerseits, "das alles hat mein Auge gesehen und mein Ohr gehört, und ich habe es verstanden" (Hiob 13:1).

Wenn ein so kinderreicher Stadtteil wie Derendingen "evangelisch geprägt" sei, dann ist es eigentlich ein Wunder, dass die schon vorhandene Kleinkindergruppe der evangelischen Kirche "nicht optimal ausgelastet" und "unwirtschaftlich" ist. Das liegt wohl daran, dass etliche Gemeindemitglieder auf das kirchliche Angebot verzichten und ihre Kinder in die städtischen Einrichtungen schicken. Es wäre natürlich für die Kirche ein genialer Zug, mit städtischen Fördermitteln ihre Einrichtung auszulagern und so räumlich und durch Heranziehung konfessionsloser oder konfessionsfremder aber zur Teilnahme genötigter Familien oder gar Erzieherinnen den Stadtteil weiter und tiefer zu "prägen."

Ich weiß, es ist für die hiesigen Bildungsbürger ein Grauen, aber in diesem Falle und überhaupt im Zeitalter knapper städtischer Haushalte wären "amerikanische Verhältnisse" denkbar: vom Staat abgenabelte, selbstständige, eigenverantwortliche Kirchen, die die von ihnen getragenen Einrichtungen selber "tragen."


Hinzugefügt:
Der Leserbrief erschien online bei tagblatt.de am Montag, den 22. 03. 2010 und in der Druckausgabe der Zeitung am darauffolgenden Tag.

Tuesday, 3. November 2009

Letter to the editor and a local man beaten up...


On the 8th of October I wrote a letter to the editor to the local paper in response to a letter which has expressed some doubt about the efficacy of public transportation safety training for children:

Ich teile Donatus Thaers Skepsis, was ein Sicherheitstrainingfür Bus und Bahn angeht. Gut, dass es diesen Crashkurs als Anfang gibt. Dem Staat wird es aber nicht gelingen, den Kindern ordentliches Verhalten, höfliches Benehmen und Geduld beizubringen. Da sind wir alle gefragt. Die Medien machen uns Angst, aber ich behaupte ganz frech: Man kann ja eingreifen und mit einigen höflichen Worten und Gesten etwas machen, ohne gleich von einem Jugendlichen abgestochen zu werden.

Die Frage ist, ob wir Erwachsene heutzutage dazu in der Lage sind. Das sind ja schließlich die gleichen Erwachsenen, die in der Bäckerei oder Metzgerei demonstrativ keine übersichtliche Schlange bilden. Es sind die Gleichen, die im Supermarkt aneinander vorbei stürmen, wenn eine zweite Kasse aufgemacht wird anstatt geduldig und ethisch-logisch den weiter vorne Stehenden die erste Wahl der Kasse zu lassen.

Es sind auch nach meiner Bahn-Erfahrung Erwachsene, die direkt vor der Tür stehen, wenn ich mit einem schweren Koffer aussteigen will. Dabei gucken sie mich genervt an, als würde ich im Wege stehen. Ich muss zugeben, dass dort auch meine Hemmschwelle liegt. Ich sage auch nichts, wenn die Herde die Kasse stürmt. Dabei kriegen die Kinder alles mit und machen uns nach.


Yesterday's paper has now reported that a 28-year-old man who tried to stop some men who were insulting customers in a supermarket was beaten up by the men he approached: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Supermarkt-Poebler-greifen-Mann-an-_arid,82330.html.

I don't know who the victim was, but I would like to offer him my thanks for speaking up.

Wednesday, 25. March 2009

Chorheft gefunden!


Ich habe ein Chorheft von einer Hannah Meret Mohr gefunden. Darauf steht "3/4er Chor bei F. Mahl". Ich habe bei vielen Schulen in Tübingen nachgefragt und noch keine/n "Mahl" gefunden. Noch habe ich im Telefonbuch die Eltern von Hannah ausfindig machen können.

Das Heft fand ich in der Bäckerei beim Hallenbad Nord.

Saturday, 22. December 2007

Tübingen beats Hong Kong for world record ...


This morning at 11:00 on the Tübingen Market Square 1701 recorder players (Blockflöte) from Tübingen and nearby towns gathered to perform two German Christmas songs (Mach hoch die Tür and Morgen kommt der Weihnachtsmann) directed by Christina Schütz-Bock from the music school. That breaks the previous record of 556 players set in Hong Kong in July of 2003.



The event was sponsored by the local newspaper Schwäbisches Tagblatt and the Tübingen music school and attended by mayor Boris Palmer. The newspaper encouraged participation by agreeing to donate 1 Euro to a local charity (Youth-Life-Line) for each participant. Each recorder player who showed up and participated was also given a certificate. More players came than expected, however, so they ran out of certificates at 1200 and several hundred people had to go without!

Gottfried warming up.
Lots of music clubs brought their signs.
Tagblatt editor Janßen introduces the mayor.
Tuebingen showing off and getting ready.
The crowd filled the market square from front to back.
Noemi and Katharina playing along.

Lots more pictures and video (in German) available at http://tagblatt.de/35659352

Tuesday, 25. September 2007

Aufruf zur "Derendinger Runde"


Ich möchte im kommenden Jahr einen kleinen, informellen Kreis von Interessierten innerhalb des erweiterten Bekanntenkreises zusammen rufen, um etwas zu bilden, was man evtl. "Derendinger Runde" oder "Derendinger Gespräche" nennen könnte.

Ich stelle fest, dass allein unter den Eltern der Freunde meiner Kinder - Menschen, die ich seit längerem oder seit kurzem dann auch meine Freunde nenne - eine Menge interessante Leute gibt, Menschen mit spannenden Erfahrungen. Es wäre toll, wenn wir für ein gründlicheres Kennenlernen dieser Erfahrungen Zeit finden, ja Zeit schaffen würden.

Mir schwebt vor, dass man sich etwa einmal im Monat privat bei jemandem trifft. Dort würde eine/r etwas aus seinem/ihrem Leben erzählen: einen Vortrag über ein Hobbyinteresse, eine Vorführung, ein Bericht über Erfahrungen aus dem Berufsleben, ein Reisebericht, usw. Man bräuchte den Ablauf des Abends nicht fürchtbar streng vorherbestimmen. Mann muß die "Latte" auch inhaltlich nicht fürchbar hoch setzen. Es ginge um Mitteilung und Gespräch innerhalb eines Bekanntennetzwerkes und nicht um ein Fachpublikum. So etwas wie ein "Salon" könnte eher als Vorbild gelten als "Vortrag" oder "Seminar."

Es wäre toll, wenn es Interesse gibt, vielleicht schon im Winter, sagen wir November oder Dezember, zu beginnen. Ich bitte um Rückmeldung per e-mail.

Monday, 23. July 2007

Tübingen confronts Neo-Nazis with sunflowers, baby carriages and balloons...


What a fantastic place to live.

A short time ago, it became known that the so-called Young National Democrats, a group of what are essentially neo-Nazis, was going to have a demonstration here in Tübingen. The city council tried to prevent it, but there were no legal means of stopping the demo from going forward. So instead, the city and people of Tübingen decided on a counter-demonstration. Quickly, the forces of societal self-organization kicked into motion and literally dozens of projects and ideas were underway.

When Saturday finally came, I went into town with my son to see what was going on. It was unbelievable. We had missed the central demonstration at the market square and the political speeches, but the "Citizens' Festival," as it was being called, was in full swing. There were anti-fascist and "autonomous" groups of youth near the train station which made it look like Tübingen was gearing for a fight. But further into town, everyone was out and about. There were stands and activities by political parties, Greenpeace, churches, unions, choirs, the German-American-Institute, and other organizations. There was street basketball, a moon bounce, singing, musicians, sidewalk cafes, etc. There was a strong police presence, but so far, it didn't look like they had anything to do. On our return home about noon, we detoured past the train station. That is where the Nazis were still "hiding" and lots of people - hundreds, thousands - had shown up to "greet" them.

It did not have the look of a normal political confrontation. The demonstrators were everyone. It was a total demographic reflection of the city, not a mob of angry youth or a chorus of striking doctors or anything else at all unitary. There were lots and lots of "normal" people: old people, parents with their small children, baby buggies, toddlers up on shoulders carrying balloons, some "leftist"-looking youth, students, etc. There was a percussion group raising a storm with their drums. There were banners against Nazis and pro-tolerance. There were sunflowers. There were red and black flags, including the flag of the Marxist Leninist German Communist Party. There was a Christian banner as well and an Israeli flag! It was simply unbelievable.

Someone was exhorting the people in the crowd to not engage in violent acts when the police took down the barrier and the Nazis marched out. We were supposed to be especially careful for all the children nearby!

We had to go and didn't see what came of it. A witness later told us that he saw about 15 Nazis later that day, standing in a small bunch, surrounding by hundreds of normal people. According to the news, there were about 230 Nazis total - vs. about 10,000 counter-demonstrators. The encounter at the train station took the form of purely verbal altercations and nobody was hurt.

The Nazis had known Tübingen to be what they call a "white area" - an area where they have no influence. They came to show themselvse and exert influence. My suspicion is that they only discovered how totally hopeless their cause is in Tübingen.

Here are some pictures of the counter-demonstration at the train station. Click to enlarge:


Links:
The main link for pictures, videos and news in German is: http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=35642979
See lots of pictures at http://www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=35642863

Monday, 9. April 2007

Honduran sculptor in Tübingen...


Intellectual towns like Tübingen hold all kinds of surprises. You can even run into Montana-educated Hondurans! That happened to me recently, as a matter of fact. I met Miguel Romero teaching English classes at the German-American Institute. He does several classes including the English conversation group for bilingual kids that my daughter goes to. We got to talking about this and that and it turns out his "real" job is art. Check out the sketches, paintings and sculptures at his webpage: www.miguelromero.net.

Monday, 26. March 2007

Mediation and Conflict Resolution in Tübingen...


My friend and co-conspirator David Whizen has opened his mediation practice here in Tübingen. He doesn't have a webpage yet, but you can call him about conflict resolution in families, the workplace, and among neighbors, for consulting in German or English, at 07071-992025.

Thursday, 9. November 2006

Reichskristallnacht in Tübingen...


This afternoon and evening I will be attending anniversary events in remembrance of Reichskristallnacht in Tübingen, the day in 1938 when synagogues were torched and Jews harassed and murdered all over Germany. I will blog them at my Sites of Memory blog soon.

I reported on two of these events last year.
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