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Arab-American Dialogue

Sunday, 10. April 2011

Arabisch-amerikanischer Dialog - Third Culture Kids!


Freundinnen und Freunde des Dialogs!

Am Mittwoch werden wir einen Vortrag über "Third Culture Kids" bzw. "Cross Culture Kids" hören (ca. 30min). TCKs/CCKs sind Menschen, die in einer anderen Kultur aufwachsen, als ihre Eltern und somit gleichzeitig in mehreren Kulturen aufwachsen. Wir werden uns damit beschäftigen, welche Herausforderungen und Chancen ein solches Aufwachsen mit sich bringt und was "Heimat" und "Identität" für solche Menschen bedeuten kann. Einige Dialogteilnehmer haben natürlich als "TCKs" oder deren Eltern unmittelbare Erfahrungen. Die Referentin ist Kristina Köhler.

Wo?
Im großen Saal des d.a.i.
Karlsstr. 3

Wann?
am Mittwoch den 13. April
20:15 Uhr

Mohannad, Kristina und ich bitten alle, möglichst pünklich zu
erscheinen, damit wir für den Kurzvortrag und den Dialog genügend Zeit
haben.

Monday, 28. February 2011

Arabisch-amerikanischer und internationaler Dialog im März...


Freunde und Freundinnen des Dialogs!

Nachdem wir direkt im Anschluß an Mubaraks Rücktritt unseren Brunch gefeiert haben, können wir im März im alten Dialogformat die Ereignisse der letzten Wochen diskutieren. Wir sind für den Dialog wieder in den Räumen des d.a.i.:

Mittwoch
09.03.2011
20:15 Uhr
im großen Saal des d.a.i.
Karlstr. 3

Wir werden keine Redner/Experten einladen, sondern frei unsere Eindrücke und Meinungen über die großen Veränderungen der letzten Wochen austauschen. Wer besonders interesssantes Material mitbringen möchte - Zeitungsausschnitte, Fotos, etc. - kann das gerne machen.

See you there? Hope so!

Thursday, 17. February 2011

Dialog geht nach dem Brunch weiter...


Der Brunch war ein Erfolg. Er war gut besucht und die mehreren Dutzend Menschen, die kamen, gaben sich aufgeregten Gesprächen über die Entwicklungen in den arabischen Ländern hin. Es gab etwas Musik aus der amerikanischen und dann aus dem arabischen Raum und reichlich Essen. Der Brunch fand direkt am Tag nach Mubaraks Rücktritt stand. So gab es reichlich Grund zum Feiern. Jetzt steigt sogar in Libyen der Druck.

Die weiteren Termine für den Dialog sind:

Mittwoch 09.03. - Dialog. Thema: Revolution in der arabischen Welt
Mittwoch 13.04. - Dialog
Mittwoch 11.05. - Dialog
Mittwoch 08.06. - Dialog
Freitag 15.07. - Kulturfest

Die Dialoge fangen jeweils um 20:15 an. Das Kulturfest wird vermutlich etwas früher anberaumt, um Zeit für Essen und ein Program zu haben. Der Märztermin findet im d.a.i. (Karlsstr. 3) statt. Ort der weiteren Termine wird noch bekannt gegeben.

Thursday, 3. February 2011

Arabisch-amerikanischer "Brunch" im Februar!


Der Arabisch-amerikanischer Dialog für Februar ist ein "Brunch"!

SAMSTAG den 12. Februar
11.00-13.00 Uhr
in den Räumlichkeiten des
Vereins arabischer Studenten und Akademiker Tübingen e.V.
Kornhausstraße 5
(oberhalb des alten Kino Löwe)
Der Verein wird Getränke und einige Leckereien zur Verfügung stellen. Das wird aber nicht zur Speisung der 5000 reichen. Bringt also eine Kleinigkeit für das Buffet bitte mit!

Familien sind wilkommen!

Es wird kein offizielles Programm geben. Angesichts der sich überschlagenden Ereignisse in der arabischen Welt sind wir aber sicher, dass es reichlich Gesprächsstoff geben wird. Ist es nicht genial, dass wir gerade eine Präsentation über Kairo gehört haben? Ob die Moderatoren über hellseherische Fähigkeiten verfügen? Wenn ja, was bedeutet das für Los Angeles?!

MUSIK:
Ich werde mein Banjo und evtl. noch ein paar Musiker mitbringen. Wer ein Musikinstrument hat, sei hiermit dazu aufgefordert, es mitzubringen.

Friday, 14. January 2011

Arabisch-amerikanischer Dialog: Kairo und Los Angeles...


Am Mittwoch den 12. Januar hatten wir im Dialog zwei Redner - einen Amerikaner, der in einem Vorort von Los Angeles aufgewachsen ist und ein Araber, der in Kairo aufgewachsen ist. Sie zeigten Bilder aus ihrer jeweiligen Heimat, beschreibten die Gegenden, in denen sie früher lebten und beantworteten Fragen von den 22 anderen Teilnehmern (insgesamt kamen zwei Amerikaner, fünf Araber, ein Australier und 16 Deutsche). Zur Sprache kamen Aspekte wie das Vereinsleben, die Cafés, Basaars und das Verkehrschaos und die politische Kurruption in Ägypten. Zu Manhattan Beach und Umgebung sprach der Redner vom Leben in Einfamilienhäusern in der Nähe vom Strand, vom dezentralisierten Leben (L.A. hat viele Innenstädte), von Immobilienpreisen, fehlenden Parkanlagen im Großraum Los Angeles, von Kirchen und der allgemeinen Unübersichtlichket.

Teilnehmer fragten nach Lebensverhältnissen, Politik, Gesundheit und anderen Aspekte der Städte. Es wurde darauf verzichtet, zwischen den Städten bewußt und gezielt Vergleichsmomente zu finden oder Unterschiede herauszuarbeiten. Sie entstanden unsystematisch durch die vermittelten Eindrücke von zwei völlig verschiedenen Kulturen. Beide Redner erklärten sich grundsätzlich bereit, wieder dort zu leben, sollte das Schicksal sie mal von Tübingen wegführen.

Das Freie Radio Tübingen war anwesend und wird aus dem Dialog eine Sendung machen.

Thursday, 21. October 2010

Arab-American Dialogue: Sarrazin & Co.


Am 20. Oktober 2010 trafen sich 22 Teilnehmer (darunter 2 Amerikaner, 8 Araber und "Deutsch-Araber") zum Dialog. Als Thema haben wir, die Moderatoren, die neuen Debatten um die Thesen von Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. DVA: München, 2010) und die ihnen begleitenden Nebendiskussion in Politik und Medien ausgesucht.

Ich habe die Diskussion mit einer kurzen Einleitung begonnen. Ich habe einige Aspekte der öffentlichen Diskussionen aufgezählt (Thilo Sarrazin und sein Buch, Geert Wilders und seine Islam-Rede in Berlin, Bundespräsident Christian Wulff und seine Reden in Berlin und Ankara, die Äußerungen von Seehofer usw.) und einige Pressemeldung gezeigt. Da die Fersehberichterstattung über Sarrazin fast durchweg negativ war, habe ich einige Presse- und Blogmeldungen angesprochen und Passagen vorgelesen, die seine Thesen positiv aufgriffen. Ich setzte voraus, dass die Kernthesen Sarrazins bekannt sind. Dazu habe ich zwei Themen zur möglichen Diskussion in die Runde geworfen: (1) Opferdiskurse (2) Selbstachtung: Demonstrieren die Deutschen, die sich für alles die Schuld zuschreiben und die Muslime in Deutschland, die sich als Opfer profilieren, Selbstachtung? Diese Fragen wurden allerdings in der darauffolgenden Diskussion nicht aufgegriffen (außer, dass die Muslime immer wieder als Opfer ihrer Umstände vorkamen).

Die in den Medien so hochgeputschten "biologischen" Ideen von Sarrazin, seine Äusserungen zur Genetik und Intelligenz usw. kamen im zweistundigen Dialog nicht zur Sprache. Es ging um andere Themen:

- Aspekte der "Ausländerproblematik" wie Sprachkenntnisse und deren Rolle bei der Integration.

- Das Versagen des deutschen Staates, die Probleme richtig anzugehen (z.B. Sprache zu fördern), Umgang der Behörden mit den Migranten

- Gesellschaftliche Umstände, die die Problematik hervorbringen: Diskriminierung, strukturelle Armut, die problematische Identitätsfrage und die Gruppenzuschreibungen, die die Ausländer "abstempeln" und weder in ihre Heimatländer noch in die Mehrheitsgesellschaft einbinden, die Willkür der Ämter, das System an sich

- Die Geschlechterfrage und Gewalt, wie Männer über Gewalt sich Respekt und Bewunderung beschaffen

- Die Darstellung von Ausländern in den Medien, die Schaffung von Feindbildern. Dazu kam auch eine Meldung, die sowohl den Medien als auch der Politik vorwurf, uns mit Polemik zuzumüllen. Wer redet uns diese Themen ein? Wir sollen mehr miteinander reden und uns nicht auf diese Ablenkungen einlassen.

- Unterschiedliche Formen nationaler Identität (traditioneller Nationalismus auf der Grundlage von Sprache und Territorium vs. Verfassungspatriotismus)

- Die Problematik des Begriffs "Parallelgesellschaft"

- Was ist Tradition in archaischen Gesellschaften und was ist Islam? Ehrenmord sei nicht Teil des Islams, sondern Teil der Tradition.

- Die Lösung von Problemen über Kommunikation und Dialog

- Nach der Pause unternahm ich den Versuch, an meine Ausgangsthemen (Opferdiskurse, Selbstachtung) durch eine Hintertür zu gelangen. Ich fragte die Runde, ob die deutsche Gesellschaft mit ihrem historischen Schamgefühl und ständiger Selbstbezichtigung überhaupt ein lohnendes Ziel für Integrationswillige bietet. Will ein jugendlicher Moslem überhaupt dazugehören, wenn der 3. Oktober tote Hose ist, wenn gerade diejenigen Mitmenschen, die sich dazu bekennen, mit den Ausländern am ehesten friedlich umgehen zu wollen, die ersten sind, die ihre eigene Herkunft verdammen? In den USA ist man dagegen stolz und man bietet dadurch dem Integrationswilligen die Aufnahme in eine Kultur, die sich nicht schämt. Dieser Beitrag wurde mit der Bestätigung erwidert: Deutschland und seine Geschichte sind schrecklich. Guck mal, was der Stolz, ein Deutscher zu sein, uns eingebracht haben: Krieg. Und heute führen die Amis überall Krieg. Es ist nicht Scham, sondern Ernüchterung. Und selbstbewußte, erfolgreiche Menschen würden sowieso keine nationale Identität brauchen. Ob dieses Angebot die Integrationswilligen anspricht, blieb unbeantwortet.

- Später warf ich die Frage in die Runde, was unter folgender Szenario passieren würde: Eine Delegation von deutschen Studenten oder Abiturienten (sagen wir aus einem kirchlichen oder grünen Milieu, friedensbemüht) geht nach Neukölln und trifft sich mit einer Gruppe muslimischer Jugendlicher zum Dialog. Sie diskutieren miteinander die Ursachen von muslimischer Gewalt. Was für Ursachen würden zur Sprache kommen? Wäre das Ergebnis der Diskussion eine Zunahme gegenseitigen Respekts und mehr Verständnis? Ich wollte auf eine Vermutung hinaus: Die Deutschen wären erschrocken und/oder ihre Dialogpartner würden die Deutschen, ihre Fragen, ihre Vorschläge und ihre Angst als Schwäche verachten. Ich weiss es natürlich nicht, aber ich halte einen solchen Ausgang für plausibel. Ein deutscher Teilnehmer ging in diese Richtung als er meinte, ein muslimischer Jugendlicher würde sagen, er schlägt zu, weil er sehen will, wer stärker ist. Dieser Redebeitrag ging aber in einer Geschlechterdiskussion auf. Die in meiner Frage implizierten Unterstellungen an die Deutschen und Araber kamen aber nicht offen zur Sprache.


Kommentar:

* Die Wiedereinführung der alten Dialogregeln war eine gute Idee. Das Miteinander war angenehm und ordentlich.

* Die Diskussion war nicht uninteressant. Man hat es aber wieder erlebt - und die Problematik wurde mir nach dem Dialog angetragen - dass der Dialog für solche Themen schlecht oder nur begrenzt geeignet ist. Ich stimme zu und führe das hier weiter aus. Gesellschaftspolitische Fragen wollen ursachen- und lösungsorientiert diskutiert werden. Dabei geht es um harte Daten: Fakten, Statistiken, Geschichte, Gesetze und Geld usw.. Es geht auch ums "Ganze." Es geht um Grundsätzliches, um Politikansätze, die allgemein wirken oder wirken sollen. Man redet im Allgemeinen, auf einer politischen, Abstrakten Ebene. Einzelbeispiele dienen lediglich der Veranschaulichung. Der Dialog ist das Gegenteil, ein selbstbezogener Ort. Er wirkt am Besten, wenn es um uns selber geht und nicht ums "Ganze." Man will einander kennenlernen. Man will erzählen, wie es einem selber dabei geht, was man fühlt, und erfahren, wie es den Dialogpartnern dabei geht. Unsere persönlichen Erlebnisse stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Spannung zwischen diesen zwei Ebenen führt dazu, dass man über die politische Frage als solche nichts oder nur sehr wenig dazu lernt. Wir tauschen unsere mitgebrachten Eindrucke aus. Auf der individuellen Ebene kommt man aber auch nicht weiter - wir reden über das Thema und nicht über uns selbst. Ich musste an ein Zitat von Claudia Roth denken: "Wie soll ich zum Beispiel Sozialpolitik machen, wenn ich nichts empfinde?" Von meiner Dialogerfahrung her gesehen: Wie soll man mit Empfinden überhaupt politisch Vernünftig handeln? Und andererseits - wie soll man den selbstbezogenen Dialog mit demographischen Ziffern führen? Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wir tappen aber trotzdem immer wieder in die gleiche Falle. Wir lassen uns immer wieder auf abstrakte politische Themen ein. Dabei hindert das Dialogformat uns daran, beim politischen Thema wirklich schlauer zu werden während das politische Thema das Erreichen der Dialogziele ebenfalls verhindert.

* Im Hinblick auf die politische Ebene: Ich habe im Laufe der Diskussion mehrfach den Eindruck gehabt, ich hätte meine Einführung auf eine schlichte Darstellung von Sarrazins Thesen über Ausmaß und Ursache der Ausländerproblematik beschränken sollen. Der Umstand, dass niemand auf Sarrazins Genetik-Äußerungen einging, ließ vermuten, dass das Thema Sarrazin gar nicht so präsent war, wie ich zunächst annahm (was vielleicht ein Hinweis auf mangelnde Integration ist!). Hinzu kam ein aus meiner Sicht problematischer Umgang mit dem Thema. Es kamen immer wieder Beispiele und Einwände zur Sprache, die die statistische Realität des "Ausländerproblems" ignorierten. Ich erwischte mich dabei, die Rolle Sarrazins spielen zu müssen. Es geht bei Sarrazin - nach meiner Lesart zumindest - eben nicht darum, alle Ausländer oder alle Muslime als ungebildete Gewalttäter darzustellen oder Kopftuch und Ramadan zu verbieten. Wenn das der Fall wäre, wären einzelne Gegenbeispiele, wie sie im Dialog zur Sprache kamen (Muslime mit Abitur, die Weigerung der Behörden, Asylanten eine Beschäftigung zu erlauben usw.) durchaus relevant. Solche Beispiele tasten allerdings die statistisch gestützten Thesen von Sarrazin nicht oder kaum an, wenn sie nicht verallgemeinbar sind. Beispiel Kriminalität - die Berichterstattung über Muslime, die den Islam oft in Verbindung mit Gewalt zeigt, mag deskrimierend wirken. Es ist ja verständlich, dass Muslime sich dadurch verunglimpft fühlen. Ist das aber die Ursache dafür, dass die Kriminalitätsrate unter ausländischen Muslimen in der Tat (real, statistisch) viel höher als unter Deutschen ist? Der gleiche Einwand gilt für andere Mißstände wie Arbeitslosigkeit, das Scheitern im Bildungssystem usw. Ist wirklich alles nur Medialisierung und Empfinden?

Thursday, 7. October 2010

Arabisch-amerikanischer Dialog im Oktober - Sarrazin...


Es ist bald wieder so weit! Der nächste Dialog ist in weniger als zwei Wochen:

Mittwoch
20. Oktober 2010
20:15 Uhr
im grossen Saal des d.a.i.
Karlstr. 3

Es gibt eine ganze Menge zu besprechen. Der Verein arabischer Studenten und Akademiker hat einen neuen Vereinssaal gemietet, einige Teilnehmer waren im mittleren Osten und hier in Deutschland und in Tübingen können wir uns vor Themen gar nicht retten: Thilo Sarrazin und die immer wieder neu entbrannte Integrationsdiskussion, Geert Wilders in Berlin, Bundespräsident Christian Wulff beschwört den Islam als Teil von Deutschland und natürlich das neue "Islam Zentrum" an der Universität Tübingen.

Ablauf:

1) Wir werden zuerst etwas über den neuen Saal des Vereins hören.
2) Dann wird Mohannad über seinen Palästina-Besuch berichten.
3) Danach gehen wir zu einer Diskussion der Themen hier in Deutschland über. Dabei werden die Thesen von Thilo Sarrazin und die Integrationsdebatte sicherlich im Mittelpunkt stehen.

Mohannad und ich haben uns darauf geeinigt, dass ich das Hauptthema einleiten werde. Ansonsten werden wir aber zur "traditionellen" Dialogform zurückkehren. Das bedeutet, dass wir wieder anhand der alten Regeln diskutieren werden: keine langen Redebeiträge, auf einen Punkt reagieren, Fragen stellen, Urteile verschieben, zuhören.

Der nächste Dialog danach findet am 8. Dezember statt. Für den Monat November ist im Moment nichts geplant. Hoffentlich wird der Verein einspringen und einen Termin übernehmen. Wenn der Verein keinen Termin gestalten will, werde ich einen "Stammtisch"-Termin nennen und rechtzeitig bekannt machen.

Saturday, 17. April 2010

Arabisch-amerikanischer Dialog im April...


Freundinnen und Freunde des Dialogs!

am Mittwoch ist es wieder so weit. Der Dialog findet wieder statt:

Karlsstr. 3
Im grossen Saal des d.a.i.
20.00 Uhr

Wir haben dieses Mal weder ein festes Thema noch einen Gast. Dafür haben wir aber eine Idee. Jede/r - oder wer möchte - bringt Zeitungs- oder Zeitschriftauschnitte mit. Gibt es Artikel aus der letzten Zeit, die dich interessieren oder, die uns als Dialogrunde evtl. interessieren könnten? Das können kurze Meldungen über das Tagesgeschehen sein, politische Kommentare, Berichte, ethische Diskussionen - was auch immer. Es können Sachen sein, mit denen man einverstanden ist, oder gegen die man streiten will. Die Artikel müssen auch nicht in deutscher Sprache sein - sie können aus der deutschen oder der ausländischen Presse sein. Wenn du daran kommst, stellst du den Artikel kurz vor und wir diskutieren. Niemand wird gezwungen, etwas mitzubringen oder vorzustellen. Aber wenn mehrere Leute etwas mitbringen, haben wir gewiss genug Material, um den Abend zu bestreiten. Ich bin sicher, dass bei unserem belesenen Publikum, der Stoff nicht ausgeht!

Saturday, 20. March 2010

Vortragsreihe in Tübingen zur arabischen Welt...


Eine Vortragsreihe an der VHS Tübingen bringt den arabischen Kulturraum näher. Sie wird getragen von der städtischen Integrationsbeauftragten, dem Verein arabsicher Studenten und Akademiker und der VHS.

16. März:
Susanne Omran (von der Stadt) und Sebastian Pläer (VHS) sprechen. Danach stellt Ghida Haidar-Adis den "Libanaon zwischen West und Ost - ein Land voller Gegensätze" vor.

20. April:
Hala Fouad-Sindlinger zum Thema "Ein Leben in eier 18-Millionen-Einwohner-Stadt. Die Spuren des Lebens in Kairo."

18. Mai:
Abdallatif und Ali Saker zu Syrian: "Wiege der Zivilisation zwischen Geschichte und Moderne."

8. Juni:
Liliane Buhociu-Semaán zu Palästina: "Land ohne Grenzen: Flucht, Wanderung und Diaspora als Selbstverständnis."

20. Juli:
Muna al-Ani zum Thema "Irak - Strömungen im Zweistromland."

Der Eintritt is frei.

Thursday, 4. March 2010

Arabisch-Amerikanischer Dialog: Weitere Termine Frühjahr 2010...


Die weiteren Dialogtermine für die Zeit bis zur Sommerpause stehen jetzt fest:

Mittwoch, den...

17. März (amerikanische Missionare zu Gast)
21. April (Thema noch offen)
12. Mai (Thema noch offen)
16. Juni (Thema noch offen)

...jeweils im d.a.i. (Karlsstr. 3) um 20:00 Uhr.

Das alljährliche Geburtstags- und Kulturfest bildet dieses Jahr den Abschluss und findet am

Freitag den 23. Juli

statt. Da es dieses Jahr so spät stattfindet, können wir uns überlegen, ob wir nicht etwas anderes machen - ein Grillfest im Freien etwa. Das können wir uns später überlegen.
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