Zur Zukunft des Arabisch-Amerikanischen Dialogs...
Zwölf Menschen erschienen zum letzten Dialog vor der Sommerpause. Thema war die Frage, wie es mit dem Dialog weitergehen soll. Wir diskutierten darüber, ob wir unseren Namen ändern sollen, ob wir die Sitzungen anders strukturieren sollen, ob wir uns weiterhin im d.a.i. treffen sollen usw.
Wir haben uns viele Gedanken gemacht über Form und Inhalt des zukünftigen Dialogs und haben uns ohne Abstimmung aber auf breiter Basis darauf geeinigt, dass Mohannad und ich zunächst die Leitung in unseren Händen beibehalten aber, dass die Gestaltung einzelner Sitzungen nach Absprache und auf freiwilliger Basis von Anderen übernommen wird. Die jeweiligen "Referenten" können die Abende so gestalten, wie sie möchten, werden aber dazu ermuntert und dahingehend begleitet, dass das Dialog-Element weiterhin eine bedeutende Rolle spielt. Das Thema für Oktober wird schon verhandelt.
Das d.a.i. wird uns weiterhin im Program haben, aber ohne Zettel/Flugblätter, so wie sie für andere Gruppen auch machen. Sie stellen den Raum zur Verfügung und haben uns im Program - mehr nicht. Wir sind bis Weihnachten im Program des d.a.i. darin. Danach ist alles offen.
Das d.a.i. hätte gerne, dass wir uns weiterhin einen amerikanischen Bezug im Namen beibehalten. Ich hatte "Gesprächskreis Mittlerer Osten" oder "Arbeitskreis Mittlerer Osten" vorgeschlagen. Andere erwähnten "Internationaler Dialog" oder "Interkultureller Dialog". Ute Bechdolf schlägt vor: "Arabisch-amerikanischer und Internationaler Dialog." Unter diesem Namen wird der Dialog weitergehen.
Wir haben uns viele Gedanken gemacht über Form und Inhalt des zukünftigen Dialogs und haben uns ohne Abstimmung aber auf breiter Basis darauf geeinigt, dass Mohannad und ich zunächst die Leitung in unseren Händen beibehalten aber, dass die Gestaltung einzelner Sitzungen nach Absprache und auf freiwilliger Basis von Anderen übernommen wird. Die jeweiligen "Referenten" können die Abende so gestalten, wie sie möchten, werden aber dazu ermuntert und dahingehend begleitet, dass das Dialog-Element weiterhin eine bedeutende Rolle spielt. Das Thema für Oktober wird schon verhandelt.
Das d.a.i. wird uns weiterhin im Program haben, aber ohne Zettel/Flugblätter, so wie sie für andere Gruppen auch machen. Sie stellen den Raum zur Verfügung und haben uns im Program - mehr nicht. Wir sind bis Weihnachten im Program des d.a.i. darin. Danach ist alles offen.
Das d.a.i. hätte gerne, dass wir uns weiterhin einen amerikanischen Bezug im Namen beibehalten. Ich hatte "Gesprächskreis Mittlerer Osten" oder "Arbeitskreis Mittlerer Osten" vorgeschlagen. Andere erwähnten "Internationaler Dialog" oder "Interkultureller Dialog". Ute Bechdolf schlägt vor: "Arabisch-amerikanischer und Internationaler Dialog." Unter diesem Namen wird der Dialog weitergehen.
mhatlie - 16. Jul, 17:53 Topic: Arab-American Dialogue http://hatlie.twoday.net/stories/6021902/
